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Angesichts der Vielfalt, die Ihnen die Stadt Eppstein bietet, können
Sie einen Ausflug zum Bergpark Villa Anna sehr gut mit anderen Sehenswürdigkeiten
kombinieren. Sie sind alle vom S-Bahnhof aus zu Fuß erreichbar. Am
Bahnhof stehen auch ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
Sie haben Lust auf noch mehr Kultur? Dann empfehlen wir Ihnen, den Besuch
des Bergparks und des Neufvilleturms zu verbinden mit einem Abstecher
zur Burgruine und ins Burgmuseum. Neben vielerlei anderen Veranstaltungen
können Sie auf der Burg im Juni / Juli auch die Burgfestspiele erleben,
das älteste Freilichttheater der Region. Unterhalb der Burg lohnt die
malerische Altstadt mit der spätgotischen Talkirche einen Besuch. Durch
Burg und Stadt gibt es Führungen. (www.eppstein.de)
Sie suchen eher das Naturerlebnis? Wenn Ihnen das Wandern im
10 ha großen Bergpark noch Luft lässt, können Sie direkt vom Bergpark
Villa Anna zu ausgedehnten Wanderungen im Vordertaunus starten. Diverse
gut markierte Wanderwege führen Sie durch hügelige Natur mit pittoresken
Ausblicken. Wanderkarten erhalten Sie im Fachhandel und im Bürgerbüro
Eppstein. Viele Ideen finden Sie auch auf www.naturpark-hochtaunus.de.
Sie lieben das
Radfahren? Dann kommen Sie doch mit dem Fahrrad her und runden den
Ausflug durch einen Spaziergang durch den Bergpark ab. Oder suchen Sie
die sportliche Herausforderung? Dann reisen Sie mit dem Pkw oder ÖPNV
an und erobern Sie den Taunus mit dem Mountainbike – z.B. über die Judenkopfrunde
mit einer Länge von ca. 17 km und ca. 600 HM oder die gegenüberliegende
Rossertrunde (16 km, 500 HM).
Natur, Kultur und Sport lassen
sich in Eppstein hervorragend kombinieren. Schlendern Sie einfach durch
den Park und lassen Sie sich von den Schönheiten der Gartenanlage gefangen
nehmen. Anschließend können Sie sich auf der Terrasse des Neufvilleturms
(www.eppstein.de) verwöhnen lassen
oder z.B. im Café und Restaurant Wunderbar
Weite Welt im Stadtbahnhof. Eine knappe Stunde zu Fuß entfernt liegt an der anderen
Bergseite, auf dem Staufen, das Restaurant Kaisertempel. Unter
den Gasthäusern in der Altstadt befindet sich der Pflasterschisser in
einem Fachwerkhaus von 1459.
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